Rahmenkredite
Ein Rahmenkredit ist mit einem Art Abrufkredit vergleichbar, da die Höhe des genutzten Betrages selbst bestimmt werden kann, ohne dass zusätzliche Kosten für den noch liegenden Kreditbetrag in Rechnung gestellt werden. Auch die Zinsen werden nur für den Betrag berechnet, der auch tatsächlich in Anspruch genommen wurde. Somit gleicht der Rahmenkredit stark dem Dispositionskredit, weist dabei jedoch bedeutend niedrigere Zinssätze auf und ist für eine längerfristige Finanzierung besser geeignet. Da keine festen Tilgungen bestehen, kann ein Rahmenkredit über eine sehr lange Laufzeit bestehen. Auch mit durchschnittlich zwei bis drei Prozent Zinsen auf den in Anspruch genommenen Betrag bietet er ähnlich günstige Konditionen wie ein Ratenkredit. Die Unterschiede kann man hier auf Banklupe.de feststellen. Alternativ kann jedoch auch eine Mindesttilgung in Höhe von 50 Euro pro Monat gewählt werden, wodurch der Rahmenkredit deutlich flexibler als andere Ratenformen ist. Mehr dazu auch auf Rahmenkredit.com.
Einen weiterer Vorteil, den der Rahmenkredit für sich verbuchen kann, ist, dass der geliehene Betrag jederzeit komplett oder aber teilweise zurückgezahlt werden kann, um somit die anfallenden Zinsen zu senken. Um einen Rahmenkredit in Anspruch nehmen zu können, muss der Kreditnehmer volljährig sein, sowie über einen festen Wohnsitz in Deutschland und über eine positive Schufa-Auskunft verfügen. Auch existiert in Bezug auf das Alter eine Obergrenze, die besagt, dass der Kreditnehmer nicht das 59., in manchen Fällen auch das 63. Lebensjahr überschritten haben darf. Zusätzlich muss er ein ausreichendes Einkommen aufweisen, das gewährleistet, dass die monatlichen Raten zurückgezahlt werden können. In welcher Höhe dabei das Einkommen liegen muss, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Manche vergeben Rahmenkredite erst ab einem Gehalt von 1.000 Euro monatlich, andere geben sich bereits mit einem Gehaltskonto zufrieden.